SV Kollerbeck

Service

Suche

Termine

2025

Keine Termine vorhanden.
26.05.2011

Saisonende in Sicht

Sonntag, 15:00 Uhr: SVK empfängt den SV Bergheim

(svk) Das, was Anfang des Jahres 2011 noch mit Tabellenplatz Numero eins und berechtigten Aufstiegshoffnungen begann, ist mittlerweile nur noch Platz drei – was für sich allein genommen nicht schlimm wäre – und fast schon ein Hoffen auf ein baldiges und möglichst geräuschloses Saisonende.

Doch noch sind drei Spiele zu absolvieren. Da ist zum einen noch das Heimduell gegen den SV Bergheim, dann das Auswärtsspiel gegen den TuS Hembsen. Und am letzten Spieltag ist noch einmal der SV Bredenborn zu Gast. 
 
Neben all dem beim Ausbleiben des Erfolgs möglicherweise nicht ungewöhnlichem Knarren und Quietschen rund um die Mannschaft macht noch eine andere Baustelle Sorgen. Klar, auch in den guten, alten Tagen haben die Spieler am Samstagabend auf den heimischen Schützenfesten die eine oder andere Currywurst hinunter gespült. Nur erreichen die allwöchentlichen und grundsätzlich immer zwei Abende respektive Nächte andauernden Festivitäten mittlerweile Ausmaße, die ein produktives Miteinander am Sonntagnachmittag wenigstens erheblich erschweren, wenn nicht sogar unmöglich machen. 
 
Wie dem auch sei, am Sonntag ist nun der SV Bergheim zu Gast im Kollerbecker Rehbergstadion. Erst vor wenigen Wochen – genauer gesagt war es der 18. April – konnte der SVK das Hinspiel noch mit 4:1 erfolgreich gestalten und somit noch leise Hoffnungen hegen auf einen Aufstieg in die Bezirksliga. Das ist mittlerweile bekanntermaßen Geschichte. Doch mit einem ähnlichen Ergebnis am Sonntag würden wohl viele Kollerbecker Anhänger trotzdem ganz gut leben können. Und ein Sieg sollte doch durchaus im Bereich des Möglichen liegen im Duell Dritter gegen Drittletzter. Zumal der SV Bergheim allerspätestens nach dem Sieg in der letzten Woche gegen Bredenborn mittlerweile aller Abstiegssorgen ledig ist. 
 
Wie auch immer, wir dürfen gespannt sein, was die Wundertüte SVK dieses Mal auf den Platz zaubern wird. 





 

Von Haus aus selten sprachlos: Norbert Dölitzsch