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06.04.2011

Gipfeltreffen

Sonntag, 15:00 Uhr: SV Brenkhausen zu Gast im Rehbergstadion

(svk)

Am Sonntag ist es endlich so weit. Der SVK empfängt den aktulellen Tabellenführer Brenkhausen im Kollerbecker Rehbergstadion. Der Punktevorsprung der Schelpedörfler beträgt nur ein mickriges Pünktchen und der SVK hat noch ein Spiel mehr zu absolvieren. Zwar geht der SV Brenkhausen aufgrund der längeren, gleichmäßigeren und damit wärmeren Spielerdecke wohl als Favorit in das Match. Zumal der SVK mit diversen Verletzungen und einer Sperre für Marc Neumann zu kämpfen hat. Doch schöpfen die Grün-Weißen nicht zuletzt aus dem Hinspiel Mut. Das hatte die Dölitzsch-Elf knapp mit 1:0 gewonnen. Mann des Tages war im September letzten Jahres Lukas Meyer gewesen. Sein langes Bein langte zum Sieg. Nicht nur über dessen Einsatzchancen am Sonntag sprach der Grün-Weiße Treff mit Norbert Dölitzsch.
Grün-Weißer Treff: Norbert, zwei weitere Siege liegen nun hinter Euch. Wie sortierst Du das 3:0 gegen Brakel II ein?
 
Norbert Dölitzsch: Das Ergebnis war mehr als verdient, obwohl die letzten beiden Tore nur unter Mithilfe der Brakeler fielen. Die Eigentore waren einfach unhaltbar! Und was wir in der Endphase des Spiels nicht schafften, haben die Mannen um Trainer Jacob Frank dann eben selbst erledigt. Geärgert habe ich mich über die nachträgliche Aussage von Jakob Frank, dass das Spiel auf Augenhöhe war. Aber naja: Über Ansichten kann man halt streiten.
 
Grün-Weißer Treff: Dann seid Ihr beim 2:0  in Lauenförde wieder ohne Gegentor geblieben…
 
Norbert Dölitzsch: Auch über die Berechtigung dieses Sieges kann man nicht  diskutieren. Die Lauenförder hatten zwar kurz nach dem 1:0 einen Pfostenschuss zu verzeichnen. Aber in der Folgezeit hatten wir den Gegner jederzeit im Griff. Fahrlässig gingen wir wieder - nicht das erste Mal in der Saison - mit unseren Kontermöglichkeiten um. Sowohl Pascal als auch Artur, Christian und Stefan mussten das Ergebnis in die Höhe schraubenTT.
 
Grün-Weißer Treff: Nach der Brenkhäuser Niederlage gegen Hembsen hatte der SVK zwischenzeitlich wieder die Tabellenspitze inne. Nun hat Brenkhausen sein Nachholspiel gegen Vinsebeck gewonnen und grüßt vom Platz an der Sonne. Welche Rolle gefällt Dir eigentlich besser: die des Jägers oder die des Gejagten?
 
Norbert Dölitzsch: Natürlich ist es schön an der Tabellenspitze zu stehen und dadurch den Druck auf den Gegner zu erhöhen. Mit Brenkhausen und Stahle messen sich allerdings zwei Teams mit uns, die sehr konstant und dominant spielen.
 
Grün-Weißer Treff: Und die personelle Situation wird im Moment auch nicht einfacher für Euch…
 
Norbert Dölitzsch: Stimmt. Marc Neumann ist für seine rote Karte aus dem Match bei TIG Brakel mit einer Sperre von 4 Spielen belegt worden. Er fällt also definitiv aus. Lukas hat sich in Lauenförde eine Zerrung oder Faserriss zugezogen und Artur musste mit einer Bänderverletzung ausgewechselt werden. Die Personaldecke ist wiederholt äußerst angespannt. Doch wir sollten in der Lage sein vierzehn gesunde Akteure auf den Platz zu bringen!
 
Grün-Weißer Treff: Mit drei englischen Wochen wird es dazu recht stressig in nächster Zeit. Ihr müsst jeweils auch donnerstags ran. Wie geht Ihr in diese Wochen der Wahrheit?
 
Norbert Dölitzsch: Die Vorbereitung – drei mal Training - ist wie immer die Gleiche. Zusätzlich nehmen wir Brenkhausen am Donnerstag in Vinsebeck unter die Lupe und  können somit Anschauungsunterricht live genießen. Danach haben auch wir unsere Nachholspiele in der Woche und es geht wirklich ans Eingemachte! Um die Form und dem Wille unserer Mannschaft ist mir nicht bange. Vielmehr um die Tatsache, dass wir auch Studenten, Schichtarbeiter und einige angeschlagene  Spieler haben. Aber wir werden die Situation meistern.