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31.08.2005

Doppelspieltag in der A-Liga

Freitag, 18.30: Bad Driburg – SVK I / Sonntag, 15.00: SVK I - Albaxen

(svk) Ein schweres Wochenende wartet auf den SVK. Nachdem der SVK am letzten Sonntag gegen den SV Vinsebeck mit 0:5 unter die Räder kam, brennt die Mannschaft nun auf Wiedergutmachung gegen Driburg und Albaxen/Lüchtringen.

Dabei wird es die Mannschaft schwer haben. Denn beide Gegner sind gut in die Saison gestartet. Die Driburger besiegten ihrerseits im ersten Saisonspiel die Vinsebecker klar mit 3:1. Im zweiten Spiel gab es für die Klunker-Elf ein 3:3 in Brakel.
Dazu kommt die Tatsache, dass der TuS Bad Driburg in der letzen Saison kein einziges ihrer Heimspiele verloren hat. Nicht zuletzt ist also für die Frage nach Sieg oder Niederlage entscheidend, wie schnell der SVK mit dem Kunstrasen zurecht kommt. Hoffnung kann Trainer Jörg Hundertmark daraus schöpfen, dass der TuS Bad Driburg von 22 Spielern des Kaders 2004/2005 elf Spieler hat gehen lassen müssen. Kompensiert wird dies allerdings teilweise durch sechs und meist junge Neuzugänge.

Am Sonntag geht es dann im zweiten Heimspiel der Saison gegen die SG aus Albaxen und Lüchtringen. Und auf diese Mannschaft darf man gespannt sein. Denn seit dem A-Liga-Aufstieg in der Saison 2003/2004 hat sich das Gesicht des gegnerischen Teams rasant verändert. Mit dem Holzmindener Hans-Jürgen Katzinski konnte die SG einen erfahrenen Trainer verpflichten, der nun ähnlich wie SVK-Trainer Jörg Hundertmark den Luxus genießt, auf viele junge, talentierte Spieler zurückgreifen zu können. Fast ein Dutzend Neuzugänge, meist nicht älter als 19 Jahre, konnte die SG vermelden. Dazu kehrt mit Marco Reede ein Torwart vom SV Brenkhausen/Bosseborn nach Lüchtringen zurück, der als einer der besten Torhüter des Kreises gilt. In den bisherigen zwei Saisonspielen verlor die SG gegen Aufstiegskandidat Lauenförde mit 0:1 und gewann klar und deutlich gegen die SG Sandebeck/Langeland mit 4:1.

Verzichten muss Trainer Jörg Hundertmark in beiden Spielen auf den rotgesperrten Libero André Struck. Wer diese Lücke schließen soll, ist noch nicht abschließend geklärt. Mit Sicherheit wäre Elmar Happe in der Lage, den Posten des freien Mannes zu übernehmen. Allerdings würden dann seine Offensivqualitäten verpuffen, sodass man als Zuschauer gespannt sein darf, wie Hundertmark reagiert. Auf jeden Fall bleibt zu hoffen, dass sich die junge Mannschaft insgesamt nicht zurückwerfen lässt durch die Klatsche gegen Vinsebeck. Wie heißt es so schön: „Besser, du verlierst einmal 5:0 als fünf mal 1:0“. Dem ist nichts hinzuzufügen.